Montag, 25. November 2013

mehrere Sinne

Multisensorisches Marketing

Studien zeigen, dass das emotionale Engagement mit einer Marke wahrscheinlich verdoppelt wird, wenn mindestens drei Sinne (Seh-, Hör- und Geruchsvermögen) eingesetzt werden.

Was hilft gegen das Übersehen werden?
Weil es immer mehr Marken gibt, wird es immer schwieriger, sich eine zu merken und damit etwas Positives zu assoziieren. Dagegen hilft Kommunikation über alle Sinne. Je mehr Sinne involviert sind, umso eher prägt man sich etwas ein. Dies zeigen zahllose Lernexperimente seit Jahrzenten.

Daher ist es wichtig sich mit allen Sinneseindrücken einer Marke zu beschäftigen. Das Gesetzt der Synästhetik, dieses besagt, dass man immer über mehrere Sinne assoziiert. Das heisst, man hat von einer Marke nicht nur ein visuelles Bild, sondern auch ein akustisches, olfaktorisches oder haptisches.

Das Ziel des multisensorischen Marketing nach Martin Lindstrom, dass es für jeden Sinn einen Reiz gibt, denn man ausschliesslich mit dieser Marke verbindet. Er bedauert die Missachtung von wertvoller Berührungspunkte, da sie eine Marke abwertet - im finanziellen wie im psychologischen Sinn.

Sehen
5  Gesetze des Sehens: Das Hirn gliedert, ordnet und selektiert die riesige Bilderflut nach eigenen Gesetzen:
  • Nähe: Was nahe beieinander ist, wird als zusammengehörig empfunden.
  • Ähnlichkeit: Was ähnlich aussieht, gehört fürs Hirn zusammen.
  • Geschlossenheit: Dinge, die von einer Linie umfasst und umrissen werden, gehören fürs Auge zusammen. Dasselbe bewirt eine weisse Fläche!
  • Erfahrung: Ähneln Formen einer uns früher bekannten Form, erkennen wir sie bevorzugt.
  • guten Gestalt: Komplizierte Formen, werden als möglichst einfache, einprägsame Struktur wahrgenommen.
Wo das Auge hängen bleibt - Wer Hingucker schaffen will, der sollte vorerst sehen wie wir überhaupt sehen. Nur kurz und selektiv nämlich. Laut Studien schauen wir ein Inserat gerade knapp zwei Sekunden lang an! Dabei folgen die Augen einem typischen Pfad, den man Eye Tracking. Grob gesagt scannen wir eine Seite von oben links nach unten rechts - in einem unregelmässigen Zickzackmuster. Daher empfiehlt es sich, das Logo oben links zu platzieren.

Riechen und Schmecken
Es gibt Menschen, die wir "nicht riechen" können, und Arbeiten, die uns "stinken". Wobei man weiss, dass üble Gerüche (Schweiss, verbrauchte Luft, Santiätsgerüche) stärker negative Gefühle auslösen als angenehme Odeurs (Wald, Meer, Gebäck) positiv wirken. Doch bitte nicht zuviel des Guten. Zu viel Parfüm etwa wird als äusserst unangenehm empfunden. Beim Beduften von Shops zeigte sich, dass feine Gerüche, die gerade noch knapp wahrgenommen wurden, die Kauflust am meisten anstacheln. Wurden die Wohlgerüche zu deutlich, kippte die Stimmung.

Fühlen  
Das Gefühlte und unsere Gefühle. Das Gefühlte beeinflusst unsere Gefühle und Erwartungen. Etwas Kaltes verspricht Erfrischung, ein weicher Gegenstand vermittelt Geborgenheit, und Stacheliges dürfte gefährlich sein. Wie sich ein Produkt anfühlt, ist also wichtig, da der Konsument von dessen Form, Gewicht oder Beschaffenheit auch auf dessen Qualitäten schliesst - meist unbewusst, oft gar irrational.


Um nur einige Beispiele aus der nPraxis zu nenen: Griffig und pfiffig
- B&O, setzt mit den Formen ihrer hochklassigen Elektronik Produkte
- Coca-Cola Glasflasche, mit ihrer feminimen Silhouette

- Biermarke Beck's und Krombacher, werben mit ihren unverkennbaren Bierharassen
- iphone und ipad, rührt nicht zu letzt von ihrer Führung per Berührung

Hören
Eine Klangmarke als Markenklang. Umso wichtiger ist also das Audiomarketing. Ziel ist es ein eigentlicher Markenklang, der konsequent in allen Bereichen des Unternehmens und der Marke angewendet wird. Oder die Kraft des Buchstabens. Das von Marken- und Marketingverantwortlichen meisten unterschätzte akustische Markenelement ist der Markenname. Crunch- eine Nestlé-Schokolade klingt so wie das Produkt tönt. Black & Decker ist ebenfalls eine Marke, die mit ihrem Namen geschickt Lautmalerei betreibt. Selbst einzelne Buchstaben können Vorstellungen auslösen:
Ein a lässt auf einen grösseren Gegenstand schliessen, ein i eher auf einen kleineren. Weich klingende, stimmhafte Konsonanten wie l, m, n,v und w verbinden wir mit Weiblichkeit, Sanftheit und Harmonie (Always, Nivea, Wella etc.) Hart klingende, stimmlose Konsonanten wie k, p oder t suggerieren Männlichkeit, Dynamik und Technik (Kitkat, Pattex, Tigra etc.)

Fazit: Neben dem Visuellen und Verbalen, den klassichen Elementen einer Markenidentität, gewinnen das Akustische, das Olfaktorische und zuweilen auch das Haptische immer mehr an Bedeutung. Im Zeitalter des Informationsoverkills eröffnen diese starken Sinneselemente neue Dimensionen und Profilierung und Differenzierung von Marken. Und das erst noch mit hohem Impact. Klänge, Düfte und haptische Reise wie Materialien in Beratungsräumen können genauso viel, wenn nicht mehr bewirken als visuelle und verbale Reize.

Literatur:
-Skript Marketing V. Bellone
-http://www.inflagranti.ch/media/zak/inflagranti

Mittwoch, 13. November 2013

neue Erfindungen wie man zu Geld kommt

Wenn ich Nachrichten lese oder mit Menschen spreche, erstaunt es mich immer wieder wie man heute Geld verdienen kann oder wie Leute etwas erreichen, was man sich gar nicht vorstellen kann. Geht das euch auch so?

Das Neuste, was ich gelesen habe ist folgendes:
Gemäss heutiger Nachricht in 20min kann man heutzutage sogar für das Teilen eines Stelleninserates in einem sozialen Netzwerk Geld kassieren..

Es gibt eine Social-Recruiting Firma mit Namen Recomy, welche registrierten Nutzern für das weiterverbreiten eines Stelleninserats minimum 4 Fr. bezahlt.  Sie erhoffen sich, dadurch die richtigen Leute zu erreichen. Anscheinend müssen diese Kosten von der Firma, die eine Stelle zu besetzen hat, getragen werden.

So wie ich dies aber recherchieren konnte, ist man da noch geteilter Meinung. Es ist auch geschrieben, dass andere Social Recruiting Firma die Erfolgschanchen in Frage stellt. Diese Meinung teile ich, denn irgendwie gehört heute Selbstmotivation, Eigeninitiative und Willen schon auch noch zu einem Menschen. Ich selber sehe aus meiner eigenen Erfahrung bei Personalsuche, dass heutzutage kein direktes Wissen mehr vorhanden ist und teilweise die Leute echt vergesslich sind und nicht mehr wissen, was sie gestern oder vor ein paar Tagen gemacht haben. Ich weiss nicht, ob dies auch ein bisschen einen Zusammenhang hat mit neuen Instrumenten und oft vieles im Netz nachgeschaut wird. Das Anpacken muss jedoch immer noch Gelernt sein, denn dies erübrigt sich nicht mit den neuen Technologien.






Ich persönlich finde dies sehr spannend, was es heute alles gibt und welche Geschäftsmodelle noch alle erfunden werden.

Dienstag, 5. November 2013

Kununu

An alle die diesen Blog lesen....Nun fragt ihr euch vielleicht alle, was denn dies nun wieder ist?

Ich komme soeben zurück von einem Gewerbeapéro und dabei war auch das Thema Social Media.

Bevor ich zum eigentlichen Thema zurückkehre, möchte ich mich kurz vom eigentlichen Blog abschweifen.


Wir leben heute in einer Welt, wo alles wahnsinnig schnell geht, bei uns in der Branche hört man viel "Handel ist Wandel". Doch wenn wir an die technologischen Fortschritte denken und an die Geschwindigkeit, welche heute in vielen Sachen erfüllt werden müssen, gibt es da auch Nachteile. Für viele Leute geht alles zu schnell und teilweise kann man nicht mehr mithalten. Dies sieht man, dass es immer wieder Neues gibt oder in der Arbeitswelt gibt es das leidige Thema Überlastung/ Überforderung und Burnout.

Heutzutage kann man über alles bloggen, posten, twittern, mailen, schreiben etc. Dies heisst in der social community wird alles beurteilt, bewertet und darüber gesprochen. Dies birgt Chancen aber bringt auch Gefahren mit sich.

Wichtig weiterlesen, es lohnt sich, denke jeder ist mal in der Situation, wo er davon profitieren kann egal, ob Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständigerwerbender oder Student.


Ich komme zu Kununu zurück, dies ist eine Plattform
Arbeitgeber Bewerten 

Sonntag, 3. November 2013

KISS keep it simple and stupid

Die Digital Marketing Stunde vom Freitag 1.November war sehr interessant, es ging um das Thema Mobile Marketing und zum Schluss kam noch ein Referent Namens Beni Hirt, welcher CEO von Apps with love ist.
Die grosse Frage und das Motto ist, was und wie vereinfacht den Menschen das Leben
Ich nenne vorab ein paar Stichworte und reflektiere darüber:
1. Nützliche Veränderungen
2. Abkürzungen/ Fremdwörter
3. share Economy
4. Apps

1. Nützliche Veränderungen
 Von der Schreibmaschine zum PC, Tablet, Smartphone etc. Jedermann der den Unterschied kennt und täglich mit diesen Instrumenten arbeitet, weiss dass diese Veränderungen nicht mehr wegzudenken sind. Ohne die modernen Mittel es heutzutage nicht mehr gehen würde und ohne Strom alles brach liegen würde und Katastrophensituation herrschen würde. Da sind wir uns alle einig, auch in der Klasse oder wie man bei Mitstudenten z.B. Ramon im Blog liest.

2. Abkürzungen wie zum Beispiel FOMO, SMO, PPC, PPV, PPS, KISS usw.
Abkürzungen sind zwar spannend, aber können auch zuviel sein, so dass sich die Leute nicht mehr verstehen und gar nicht jeder weiss um was es geht. Dieses Phänomen ist ja schon am simplen Beispiel der Jugendsprache zu beobachten und kann gut erklärt werden, weiss jeder von euch was "YOLO" heisst? wenn nicht  siehe hier.
Und dies birgt gleich wieder die Chance von neuen Geschäftsmodellen/ Ideen, nächste z.B. kollektive Nachhilfe in Redekunst.

Teilweise habe ich das Gefühl es wird heutzutage immer je mehr abgekürzt und daher schwieriger anstatt einfacher.

Fremdwörter Teilweise kommt es  mir vor es werden immer je mehr Fremdwörter verwendet und die Sprache im Land wird für alle schwieriger. Daher finde ich sollte man auf unnötige Fremdwörter und lange Texte verzichten
 

 
3. Share Economy
Dies hatte auch Beni Hirt angesprochen "Dank Cloud und Smartphones teilt sich der moderne Mensch immer einfach Dinge und Informationen". Ich denke dabei ist ein sehr wichtiger Faktor, dass wir teils eine "Wegwerf-Gesellschaft" sind und mit vielen Mitteln verschwenderisch umgegangen werden kann. Daher finde ich share Economy einfach Spitze, der Wohlstand für alle erhöht, je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird. In der jüngeren Vergangenheit gewann das Konzept insbesondere in Hinblick auf das www an Bedeutung, weil Inhalte und Wissen zunehmend nicht mehr nur konsumiert, sondern mit Hilfe von web-2.0 Technologien weiterverbreitet werden. Jedes Land hat da seine share economy Tools z.B. Fahrgemeinschaften blablacar

4. Apps
Da gibt es bereits eine wahnsinns Vielfalt und so grob viele Kategorien, welche auch noch unterkategoriert werden können. Um einige zu nennen, welche mir gleich in den Sinn kommen: Entertainmen, Spiele,Internet,Mail, Messageing, Business, Performance usw. Aber auch da kann man sich darüber streiten, ob das gerechtfertigt ist, wenn diese käuflich zu erwerben sind. Statistik, ob gratis oder gekauft werden findet ihr hier. Ein Beispiel einer Gefahr bei App's ist  ist auf Bruno Bucher's Homepage ersichtlich, welche sich Räuber lauern im Spiel nennt. 


 Fazit in all diesen Punkten kann man Gutes sehen, aber es herrschen überall auch Gefahren. Daher finde ich als wichtigster Punkt, dass man nicht nur immer von den guten Seiten geblendet ist, sondern, dass man alles hinterfragt und auch schaut wo verstecken sich die Gefahren/negativen Argumente dahinter.

Mark Zuckerberg als Top Verdiener

In diesem Blog komme ich zur Auflösung meines letzten Mini Blogs. Es handelt sich um Mark Zuckerberg (29), dieser Netzwerk-Guru hat im 2012 sage und schreibe fast 2.3 Milliarden Dollar verdient. Zu verdanken hat er diese astronomische Summe dem letztjährigen Börsengang von Facebook, der ihm alleine 2.27 Milliarden Dollar in die Taschen spülte.

In diesem Blog schreibe ich einerseits weiter über Mark Zuckerberg/Facebook und anderseits komme ich kurz auf den Börsengang von Twitter zu sprechen.



Mark Elliot Zuckerberg (* 14. Mai 1984 in White Plains, New York) ist ein US-amerikanischer Unternehmer. Er ist Gründer undVorstandsvorsitzender des Online-Netzwerks Facebook und hält an diesem einen Anteil von 28 Prozent.
Er ist innovativ und sozial. Er bemüht sich sehr um das Wohl seiner Angestellten, dies zeigt ein Beispiel, welches sich "Facebook City" nennt.

Facebook Die Social-Community zählt nach eigenen Angaben zufolge weltweit mehr als 900 Millionen aktive Nutzer. Da ist es nicht verwunderlich, dass das Netzwerk regelmässig für Schlagzeilen sorgt.

Hab ihr schon mal was von
Zuckerberg Files gehört?
 Dabei handelt es sich um
eine Website, welche von von Michael Zimmer, ein Assistenzprofessor an der School of Information Studies an der University of Wisconsin-Milwaukee erstellt wurde.Ein Team um den US-Wissenschaftler Michael Zimmer der University of Wisconsin-Milwaukee sammelt und dokumentiert alle öffentlichen Äußerungen (Wort und Schrift) des Facebook-Gründers und -CEO Mark Zuckerberg und veröffentlicht dies im digitalen Archiv namens "The Zuckerberg Files".  


Das Archiv enthält Abschriften und bibliographischen Daten aller öffentlich verfügbaren Inhalte, die die Stimme und Worte von Zuckerberg, einschließlich Blog-Beiträge, Briefe an die Aktionäre, Interviews in den Medien, öffentliche Auftritte und Produkt-Präsentationen und Kurse in anderen Quellen.


"Die Hauptmotivation war der Versuch, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Zuckerberg über Privatsphäre spricht", so Professor Zimmer. "Ich glaube, Zuckerberg ist wichtig, weil er selbst Facebook ist." Zimmer hofft Zuckerberg's Rhetorik analysieren zu können, dies stammt aus einer im Jahr 2004 veröffentlichten Harvard hochroten Schülerzeitung mit einem Interview. Er will dessen "Philosophie der Information" untersuchen - und schließlich auch verfolgen und die sich entwickelnden Ansichten von Zuckerberg über Privatsphäre analysieren. Obwohl Zimmer meint, dass er damit Zuckerberg nicht bloßstellen will, hat er sich schon 2010 und 2011 mit dem Internet-Giganten angelegt und veröffentlichte zum Beispiel in der "Huffington Post" einen Artikel mit dem Titel "Wie man Freunde gewinnt und Leute manipuliert". 

Zuckerberg hat immer verstanden, dass Facebook für den Erfolg auf Menschen angewiesen ist, welche sich wohl fühlen mit Austausch von Informationen. In einem 2009 Blog-Post auf der Website des Unternehmens, erklärte er, "Unsere Philosophie ist, dass die Leute ihre Informationen besitzen und kontrollieren, wer sie es gemeinsam mit."


Nun wechsle ich Thema und komme noch kurz auf den Börsengang von Twitter zu sprechen.
Bereits in meinem Blog im Oktober habe ich über diese Nachricht berichtet.
Es wäre der grösste Börsengang eines Internet-Unternehmens seit Facebook vor etwa anderthalb Jahren. Der Kurznachrichtendienst würde mit tiefroten Zahlen an die Börse gehen. Ähnlich wie damals das Online-Netzwerk Facebook muss auch Twitter noch Zweifel an seinem Geschäftsmodell ausräumen. Werben kann der Kurznachrichtendienst mit deutlich steigenden Umsätzen. Facebook und Twitter verdienen Geld mit Werbung – und dafür ist entscheidend, wie viele Menschen regelmässig die Dienste nutzen. Zuletzt waren es bei Twitter monatlich im Schnitt 231,7 Mio., deutlich mehr als noch vor drei Monaten. Die Nutzer wählen sich vor allem mit ihren Smartphones und Tabletcomputern ein. Das kann Twitter zu Geld machen: Der Kurznachrichtendienst, der auch bei Papst Franziskus und US-Präsident Barack Obama sowie bei Schauspielern und Politikern beliebt ist, erwirtschaftet immer mehr Umsatz mit Werbung für mobile Geräte. Inzwischen kommen 70% der Erlöse aus diesem Geschäft – vor drei Monaten waren es noch 65%.

Twitter will es beim Börsengang besser machen als Facebook - mit einem anderen Börsenplatz und vorsichtigeren Zahlen. 

Die Twitter-Scheine sollen an der New Yorker Börse NYSE unter dem Kürzel «TWTR» gehandelt werden.

Anscheinend rückt der Termin näher, denn Twitter hat in seinem Börsenprospekt wetiere Details bekannt gegeben. Als Termin wurde von den US-Medien mal der 9.November genannt. Doch Twitter hat dieses Datum bis jetzt nicht bestätigt.

Sind wir gespannt- abwarten - man wird sehen!




Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg
http://www.shortnews.de/id/1059055/usa-wissenschaftler-sammelt-daten-ueber-facebook-gruender-mark-zuckerberg
http://blogs.wsj.com/digits/2013/10/30/privacy-advocate-creates-zuckerberg-files-archive/ 
http://arstechnica.com/business/2013/10/zuckerberg-files-collects-everything-facebook-ceo-has-ever-said-in-public/ 
 http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/boersen_und_maerkte/twitter-peilt-marktbewertung-von-11-mrd-dollar-an-1.18173600